Uwe Martin aus Braunschweig-Der Chef-Redakteur und Komponist von PriSoDi-Privat-Soziale-Dienste-Braunschweig-Niedersachsen

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Ich Suche zum nächstmöglichen Termin eine 1-2 Zimmerwohnung (circa 35 bis 45 Quadratmeter) mit Balkon oder Terasse, möglichst in Nähe des braunschweiger Südsee's, Gartenstadt, Stöckheim, Melverode, Leiferde, Rüningen oder Heidberg. aber auch Mascherode, Südstadt oder Alles was südlich der Innenstadt ist, Sehr gerne auch bei älteren oder pflegebedürftigen Leuten, wo ich mich direkt im Haus oder Garten nützlich machen kann. Oder dass ich Einkaufen, Kasten Brause holen oder andere freiwillige Dienstleistungen machen kann. Im Moment habe ich nur eine Arbeit, ich teile die "Welt am Sonntag" und die "Bild am Sonntag" aus, was dann natürlich auch Sonntags Gratis für Sie wäre. Ich fahre täglich 1-5 mal in die Innenstadt und könnte jedes Mal Einkäufe für Sie tätigen, bzw., auch Getränke holen, Abfall sortieren und wegbringen, den Garten machen, das Haus reinigen, Treppenhaus wischen oder Briefe zur Post bringen. Ich freue mich über ein freundliches Mietverhältnis und bin bereit dies durch "kleine Freundlichkeiten" zu beweisen! Bitte rufen Sie mich an! 0163 4059 684 Oder schreiben Sie mir eine eMail an: prisodi (at) prisodi (Pünktchen) de


Uwe Martin ist ein junger Braunschweiger Künstler der nach einer unendlich schwierigen beruflichen Orientierungsphase bei PriSoDi sein Seelenheil gefunden hat. Im Jahre 2006 stieß er zum PriSoDi- Team, arbeitete sich schnell in die Chefetage und hat heute praktisch alle Bereiche der Bewegung zu managen. Jetzt weiß Er endlich nach „reiflicher“ Überlegung, dass es beruflich unbedingt mal mit Kunst im Internet zu tun haben muß. Gegenwärtig stellt er 764 selbst geschriebene Instrumental-Pop-Songs allen angemeldeten PriSoDi-Usern gratis zur Verfügung. Im Moment laufen aber Verhandlungen der in den USA und Japan registrierten „GiGA-Accounts“ über eine Umstrukturierung von „Photo-Labor-Accounts“ diese über USB zu verwalten und somit weiter zu EXPANDIEREN!
*Geschäftsideen einreichen unter contest.prisodi.de*

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Das Interview mit uwe . martin (at) pri so di . de
Das Interview mit dem Komponisten & Chefredakteur Uwe Martin fand am 11. Jan. 1968 in den Cubase-Tonstudios in Braunschweig-Melverode statt
PriSoDi fragt:
Martin, schön dich zu Sehen, es ist lange her dass wir was von Dir gehört hatten. Es ist ruhiger geworden, was Dich, deine Projekte und Performances betrifft, Du sollst es in den 90er Jahren ja auch nicht so leicht gehabt haben, und sogar im Staatsgefängnis Wolfen- büttel gelandet sein? Was war denn da wirklich los „ Martin “?
Martin antwortet:
Well, its Amazing, its tatsächlich so, ich wurde in der Psycho-Mühle verhaftet, soll mir da unbefugten Zutritt, zu einer geschlossenen Station verschafft haben. Well, in the Reality bin ich bloß einem Essenswagen hinterher getorkelt, wurde dann auf dieser angeblich sicher geschlossenen Station sofort von vier extrem kräftigen Pflegern „außer Kraft gesetzt“ und der örtlichen „ Schmiere “ überstellt.

PriSoDi fragt:
Nach dem Theater sollst Du ja sogar noch eine Woche auf der Sicherheitsstation des Wolfenbüttler Staatsgefängnisses gesessen haben war das denn echt So?
Martin antwortet:
YES, it is Real !

PriSoDi fragt:
Martin, Du bist echt hart im Nehmen, & nach all den Sachen die Du so erlebt hast da im Knast produzierst Du trotzdem jetzt echt wieder eine neue, total zärtliche & „verschmuste Kuschelrock Volume 8 CD“, wie passt das zusammen? Müsstest Du jetzt nicht, erst recht, richtig harten HipHop machen, auf der CD?
Martin antwortet:
No-amazing, ich finde die meiste andere Musik, von anderen Typen, meist echt voll zu angeberich ! ! !
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PriSoDi fragt:
Nicht so laut, „Martin“! Du bist in zig Communities, Foren, und Live-Acts beteiligt, willst 2010 bei "Live-Aid" mitmachen und bastelst gerade sogar an Songs von Sting & Jounna Melperton mit Rum. Das sind Weltstars, selber machst Du aber fast nur Lokal-Acts & Perfms, wie passt das zusammen?
Martin antwortet:
Oh, its amazing, An Stings Songs bastelte ich schon mit Rum als Sting noch mit Andy und Gordon auf Tour in Portsmouth tingelte, ich wollte damals ein Live-Album mit den Jungs von NSync machen, aber es hat halt nicht sein sollen! Brian Shepperten, von „Movement-Records“ in Pencilten, war damals dagegen ein Mainstream-Album, mit den besagten Acts, zu produzieren.

PriSoDi fragt:
Was man gehört hatte war dass die Leute damals nicht zu deinem Song "Kissings in the Moonlight" performen wollten. Dieser Titel ist einer deiner Ersten gewesen, warum spielst Du immer & immer wieder die selben Sachen?
Martin antwortet:
..."Die selben Sachen"??? Ähh, Kommst Du durch Kollege ??? Its amazing!

PriSoDi fragt:
Von deiner Arbeit in den Staaten ist hier in BS nur wenig bekannt geworden nämlich dass dort kein Radiosender deinen Song „Kissings in the Moonlight“ gespielt hat. Der Song ist im Original voll von versteckten Anspielungen auf "Motherfucking", Gewalt drückt offene Verachtung für Homosexuelle aus. Vor allem hat die Zensur aber gestört dass es in fast allen der Songtexte meist nur um „Storking“ geht. Was soll das Theater, willst Du angeben?
Martin antwortet:
Ich habe damit gar nichts zu tun! Ich habe den Text nicht selbst geschrieben. In den Staaten ist es üblich die Texte von Profis machen zu lassen, und die besten, Billig-Texter kriegte man damals halt in dem Ghetto wo auch Eminems "Reime" entstanden & performt sind. Das mit „Stork“ hat aber doch etwas Autobiografisches. Ich will darauf aufmerksam machen dass der eigentliche, der klassische Stork doch gar nichts mit Gewalt oder Kriminalität zu tun hat! „Stork“ im Ursprünglichen, ist Ende der 80er Jahre, in der Kleinstadt Königslutter entstanden, und hatte rein gar Nichts mit Aggression, oder so, zu tun! Daraus ist dann aber leider, in den 90er Jahren in den USA, dieser unheimliche Rummel, und der ganze, ekelhafte „Storking-Kult“ entstanden!

PriSoDi fragt:
Du hast mittlerweile genau 1024 Songs komponiert, wurde letztens in us- amerikanischen Szene-Blättern geschrieben, warum diese extreme Dimension, warum genau 1024? Warum verkaufst Du nicht wenigstens ein paar der Titel?
Martin antwortet:
In den 80ern hatte ich ein Keyboard - was mittlerweile schon 17 Jahre her und somit nach dem Gesetz verjährt ist !!! besorgt und dort waren nun mal 4 Standard-Grooves vorprogrammiert. Wenn Du die Mucke durch den PC jagst kommt halt immer wieder 4 raus 4 mal 4 mal 4 mal 4, u.s.w., du weißt schon, da kommt dann halt irgendwann die komisch hexadezimale Zahl raus! Verkaufen würde ich sie schon, aber nur unter einer Bedingung: Dass Ich sie mir dann aber Selber auch noch anhören darf und weiter mit rumbasteln darf! Sorry, its Amazing!

PriSoDi sagt:
O.K., das wars, Wir danken Dir, und hoffen dass Du noch viel Projekte startest! Schüss, “Martin”, und grüß deinen Betreuer, den Grafen B. von C.!
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